Verzicht auf neue Fulda-Brücke ist ein Zeichen der Vernunft

Presseerklärung vom 25.10.2018

 

„Die U.B.H. hat“, so ihr Fraktionsvorsitzender Hans-Jürgen Schülbe, „von Beginn an gegen einen Neubau einer Fussgänger- und Radfahrerbrücke über die Fulda votiert“.

Es gab und gibt gute Argumente, auf einen Neubau zu verzichten. Die bestehende Brücke reicht völlig aus. Es gibt keine Gutachten, die belegen würden, dass die Brücke „aufwendig“ saniert werden müsste. Einzig müssten die Zuwege verlängert und abgeflacht werden, damit sie barrierefrei genutzt werden kann.

Entscheidend ist auch, dass die kalkulierten Neubau-Gesamtkosten in Höhe von 1,317 Mio € von Beginn an –bewusst ???- zu niedrig angesetzt wurden. Die U.B.H. hat immer wieder darauf hingewiesen. Und fühlt sich bestätigt, da die Ausschreibung mindestens 800.000 € an Mehrkosten erbracht hat. Was sicherlich nicht das Ende der Fahnenstange sein dürfte, wie Architekten der U.B.H. bestätigten.

Der Bauverzicht erbringt Einsparungen in Millionenhöhe, was der hochverschuldeten Stadt nur gut tun wird.